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Donnerstag, 30. April 2020, 08:11 Uhr

Von: Herrn Möller, Elternsprecher



Sehr geehrte Elternsprecherinnen, sehr geehrte Elternsprecher, liebe Eltern,

die Kultusministerkonferenz arbeitet zur Zeit an einem Konzept, welches die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs vorbereiten soll und als Entscheidungsvorlage für die Gespräche zwischen Bund und Ländern zu diesem Thema dienen soll.

Aus den bisher bekannten Informationen ergibt sich, dass auch in den nächsten Wochen noch ein Teil der Kinder und Jugendliche von zu Hause lernen soll/muss.

Die Schulleitung, die Lehrerschaft und die Schulelternsprecher sind sich darüber im Klaren, dass nicht nur die damit verbundenen organisatorischen und zeitlichen Probleme dafür eine große Hürde darstellen, sondern dass es in einigen Familien u. U. schon an den materiellen Voraussetzungen dafür, zum Beispiel einem Computer, mangeln könnte. Das bedeutet nicht unbedingt, dass überhaupt kein Gerät vorhanden ist, sondern dass ggf. der einzige vorhandene Rechner z. B. von den Eltern genutzt werden muss, um im Home-Office zu arbeiten.

Um feststellen zu können, wie man hier ggf. helfen könnte, wollen wir zum einen beim Schulträger und beim Bildungsministerium nachfragen, welche Lösungsmöglichkeiten hier bestehen könnten, aber auch die Elternschaft aktivieren um zu erfahren, ob vielleicht nicht mehr benötigte Technik vorhanden ist, die anderen zur Verfügung gestellt werden könnte.

Das macht aber natürlich nur dann Sinn, wenn man weiß, ob
1. ein entsprechender Bedarf überhaupt besteht und
2. ggf. Technik dafür zur Verfügung steht.

Wir möchten Sie deshalb darum bitten, die Eltern darüber zu informieren, dass über die bereits eingerichtet Mailadresse nachgefragt(at)fsg-we.de sowohl eine entsprechende unverbindliche Anfrage gestellt als auch ggf. mögliche Hilfsangebote gesendet werden können. Diese Nachrichten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Selbstverständlich suchen wir im Bedarfsfall gemeinsam auch nach Lösungen bei fehlenden Möglichkeiten, Arbeitsblätter ausdrucken zu können.

Ob sich aus dieser Aktion tatsächlich konkrete Hilfsmöglichkeiten besonders für Schüler, die zu einer Risikogruppe gehören und einen entsprechenden Bedarf haben ergeben werden, können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder sagen noch garantieren. Wir wollen dieses Problem aber nicht einfach auf uns zukommen lassen, sondern versuchen, ihm aktiv entgegen zu treten!









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