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20. „Jugend-forscht“-Wettbewerb: Landesausscheid 2010 Jena

Am 24. und 25. März trafen im ehemaligen Volksbad in Jena die Regionalsieger aus fünf Gebieten Thüringens aufeinander, um in den Disziplinen Mathematik/Informatik, Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Technik und Physik die Vertreter des Freistaates für den Bundesausscheid in Essen zu ermitteln. Dafür wurden Thüringen acht erste Plätze zugebilligt, einen mehr, als das einwohnerzahlabhängige „Budget“ rechnerisch vorsieht. Das zeige deutlich, so die zahlreichen Festredner sinngemäß, unter denen sich auch der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kunst Christoph Matschie die Ehre gab, wie hoch Thüringens Beiträge bundesweit geschätzt würden. Neben den obligatorischen Rängen eins bis drei waren aber auch die nicht minder interessanten Sonderpreise zu vergeben, Auszeichnungen diverser Firmen und Institute, die auf diesem Wege die Innovationskraft Thüringens mitfördern und -gestalten möchten.
22 Stände mit insgesamt 47 Teilnehmern nahmen diese Herausforderung an und geben ihr Bestes, um die Juroren von ihren Projekten zu überzeugen, stellten sich gleichzeitig aber auch als ausgesprochen offene, kameradschaftliche und feierfreudige Altersgenossen heraus. Denn neben aller Konkurrenz und allem wertvollem Wissenserwerb boten diese zwei Tage auch dafür Raum: interessante Leute kennen lernen, gemeinsam Spaß haben und feiern. Und so fiel den Jungforschern das Aufstehen am nächsten Tag in Abhängigkeit von den Variablen „Zu-Bett-Geh-Zeit“ z und „Körpereinsatz“ k recht unterschiedlich leicht. Auch meine beiden Mitstreiter Anatoli Borisov und Simon Wolf würden mir zustimmen wenn ich jetzt folgendes Fazit ziehe: Angesichts des errungenen zweiten Platzes auf dem Gebiet Physik und der hervorragenden Versorgung gepaart mit ein paar netten jungen Menschen kann ich diesen inspirierenden Wettbewerb jedem interessierten Menschen nur wärmstens ans Herz legen.

Valentin Kusch

unsere Teilnehmer in Jena

       

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